Samstag, 20. Juli 2013
into the wild 6: highway 1
Nach nur einer Nacht in unserem neuen Lieblingshotel in Davenport ziehen wir weiter südwärts. Hier die berühmte Uferpromenade der Surfer-, Kiffer- und Pennermetropole Santa Cruz.
Quatsch, Santa Cruz ist wirklich hübsch. Hier das Tor zum berühmten Santa Cruz Boardwalk.
Gleich daneben der Santa Cruz Vergnügungspark. Ebenfalls berühmt, natürlich.
Frühstück gibts mal wieder unterwegs vom Tailgate aus. Dafür am Strand.
Dann jagt ein Highlight das nächste. Schön, aber auch touristisch. Und berühmt: die Cannery Row in Monterey.
Doch dann entdecken wir diesen Antiques Super Store.
Und unser Kampfgewicht erhöht sich merklich.
Dann geht die wilde Fahrt weiter. Highway 1, baby!
Hier überqueren wir gerade die berühmte Bixby Bridge, quasi das Tor zu Big Sur, dem berühmten und wahrhaft paradiesischen Küstenabschnitt der Central Coast.
Leider war der Parkplatz zur Bridge Bixby mit weissen und silbernen Mietwagen zugeparkt. Hier ein schiefer Blick zurück.
Links der El Camino, rechts der Pazifik.
Eine unbekannte Touristin.
Mehr Touristen. Und das Meer.
Ich könnte auch mal nix schreiben. Und einfach nur geniessen.
Ein Tunnel bzw. eine Galerie im Bau. Die Steinfassade sieht aus wie in Hollywood. Und in der Tat, es sind falsche Steine. Naja wen störts. Sieht ja hübsch aus.
Cambria, the world's capital of Antiques Stores.
Another Mittagspause auf dem Tailgate.
Es ist Samstagabend und wir checken planmässig im Tides Motel in Pismo Beach ein.
Blick aufs Meer von der motel-eigenen Dachterrasse.
Wir machen uns auf die Suche nach was Essbarem.
Hier würden wir gerne mal hin. Wenn sich unser Budget erholt hat. Gute Nacht, John-Boy.
Donnerstag, 18. Juli 2013
into the wild 5: westbound
Nach unserer zweiten (leidlich erholsamen) Nacht im Yosemite heisst es Koffer packen. Es geht allmählich wieder heimwärts, doch anstelle wieder die selbe Route in umgekehrter Reihenfolge zu absolvieren, wollen wir zuerst in Richtung Küste und dann über den Highway 1 nach Süden.
Einige Meilen ausserhalb des Nationalparks nehmen wir uns Zeit für das Breakfast.
Danach gehts weiter westwärts, und aus den Bergen und Wäldern wird allmählich Flachland. Und es wird heiss. Sehr heiss.
In La Grange steht dieses Gebäude. Ob ZZ Top wirklich diesen Ort im Sinn hatten, als sie ihren Megahit schrieben?
Wir befinden uns nun südlich von San Franciso und überqueren die Bay via San Mateo Bridge.
Kurz vor Half Moon Bay wird es richtig idyllisch.
32er Ford in Half Moon Bay.
Half Moon Bay ist vermutlich ein beliebter Weekend Getaway für verliebte San Fransziskaner. Und -kanerinnen.
Mittagspause mit kühlem Bier und frischen Sandwiches.
Auch sonst hat es hier alles was es braucht: eine Kirche.
Feed and Fuel.
Ein Gefängnis.
Obst und Gemüse.
Und einen 71er Challenger.
Leider müssen wir weiter südwärts. Doch immer wieder halten wir an, um die hinreissend schönen Küstenlandschaften nicht einfach nur durch die Seitenfenster vorbeiziehen zu lassen.
Am späteren Nachmittag erreichen wir unser Ziel für die Nacht: Davenport.
Und einmal mehr müssen wir feststellen, dass dies einer der schönsten Küstenabschnitte Kaliforniens ist. Da können die Strände von Orange County oder auch San Diego County einfach nicht mithalten.
Nach dem Check-in im Hotel geniessen wir noch für ein paar Augenblicke den Strand von Davenport.
Das Örtchen Davenport, 9 Meilen nördlich von Santa Cruz, besteht aus einem gefühlten Dutzend Häusern.
Sogar einen Dom gibt es.
Unser Hotel, das Davenport Roadhouse, entpuppt sich als absoluter Glücksgriff.
Der Sunset Room bietet nicht nur Blick auf den Sunset, sondern verwöhnt sogar mit romantischem Meeresrauschen.
Im Erdgeschoss befinden sich eine Bar und ein Restaurant.
Essen und Wein sind sensationell.
Stay tuned.
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